
Photovoltaikanlagen
reinigen?
Zahlt sich aus!
Warum überhaupt reinigen?
Effizienzsteigerung
Die Leistung von PV-Modulen kann stark beeinträchtigt werden, wenn sich Schmutz wie Staub, Pollen oder andere Ablagerungen ansammeln. Selbst eine geringe Verschmutzung kann die Energieausbeute erheblich verringern. Der Ertrag kann sich schon durch eine leichte Verschmutzung um bis zu 30 % mindern. Durch regelmäßige Reinigung können Sie sicherstellen, dass die Module optimal arbeiten und die maximale Menge an Sonnenlicht in Strom umwandeln.

Längere Lebensdauer der Module
Verschmutzungen können nicht nur die Effizienz verringern, sondern auch zu langfristigen Schäden führen. Ablagerungen wie Vogelkot können Korrosion oder Hotspots verursachen, die die Lebensdauer der Module erheblich verkürzen.
Die regelmäßige Reinigung hilft, solche Schäden zu verhindern und die Langlebigkeit Ihrer PV-Anlage zu sichern.

Weniger Wartung – mehr Leistung
Saubere Photovoltaikanlagen arbeiten nicht nur effizienter, sondern bleiben auch länger störungsfrei. Regelmäßige Reinigung verhindert Schmutzablagerungen, die langfristig zu technischen Problemen und teuren Reparaturen führen können. So sichern Sie den optimalen Ertrag Ihrer Anlage – und sparen Zeit, Geld und Nerven.

Umwelt- und Klimaschutz
Ein klarer Vorteil der Nutzung von Solarenergie ist die Reduzierung der CO2-Emissionen. Indem Sie die Effizienz Ihrer PV-Anlage durch Reinigung maximieren, tragen Sie aktiv zu einem nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen und zur Bekämpfung des Klimawandels bei.

PV-Reinigung: Welche Verschmutzungen sind kritisch für die Leistung?
Verschmutzung auf PV Modulen sieht oft harmlos aus. Ein dünner Film, ein leichter Schleier, ein bisschen Staub. Genau so fangen Ertragseinbußen an. Still und zuverlässig. Während die Anlage weiterläuft, sinkt die Lichtdurchlässigkeit. Und damit der Ertrag. Das kostet Geld.
Eine große Auswertung der IEA PVPS zeigt, wie relevant das Thema ist: Weltweit gingen bereits 2018 durch Verschmutzung mindestens 3 bis 4 Prozent der PV Energieproduktion verloren. Der wirtschaftliche Schaden lag nach Schätzung der Studie bei rund 3 bis 5 Milliarden Euro. Das ist kein Randthema, sondern ein echter Kostenfaktor.

Feine Partikel bilden häufig einen gleichmäßigen Film auf der Glasoberfläche. Dieser Film reduziert die Lichttransmission. Dadurch sinkt der Energieertrag, obwohl die Anlage technisch einwandfrei arbeitet. Der Effekt ist oft schleichend und wird in der Praxis erst über Monitoring, Vergleichswerte oder Abrechnungen sichtbar.Entscheidend ist dabei die Kombination mit Feuchtigkeit. In Nächten mit Tau oder bei hoher Luftfeuchte wird aus losem Staub deutlich schneller ein haftender Belag. Beim anschließenden Abtrocknen verdichten sich Partikel, sie verklumpen und können eine harte Schicht ausbilden. Genau dadurch sinkt die Selbstreinigung durch Regen, und der Verlust bleibt stabil über längere Zeiträume. Eine Reinigung stellt die optische Durchlässigkeit wieder her und schafft einen definierten Ausgangszustand für Ertragskontrolle und Performance Bewertung.
Feine Partikel und Staubfilm
Der kritischste Schmutz sitzt selten mitten auf dem Modul. Er sitzt am Rand. Vor allem an der Unterkante im Bereich des Rahmens. Dort sammelt sich Material, dort bleibt es hängen, dort baut es sich Schicht für Schicht auf. Die Studie beschreibt genau diese typischen Muster an Seiten, Ecken und besonders entlang der unteren Rahmenzone.
Das Gemeine daran: Dieser Randstreifen wirkt oft klein. Er wirkt wie ein optisches Detail. In der Praxis kann er aber überproportional Leistung kosten. Der Grund ist elektrisch. PV Module arbeiten in Teilsträngen. Wenn Verschmutzung am Rand einzelne Zellbereiche stärker abschattet, können Bypass Dioden Teilstränge überbrücken. Dann fällt nicht nur die verschmutzte Fläche aus. Es geht mehr verloren, als das Auge vermutet.
Modulrandverschmutzung als echter Ertragskiller

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Die Reinigung durch Regen reicht für die PV-Anlage? Nein!
Regen reicht zur Reinigung von PV-Anlagen nicht aus. Er spült etwas losen Staub und Pollen weg, aber hartnäckige Beläge wie Vogelkot, Insektenreste, Ruß, landwirtschaftliche Stäube oder Schmutzränder an den Unterkanten der Module bleiben bestehen. Besonders auf flacheren Dächern und bei Ost-West-Anlagen trocknet der Schmutz fest und sammelt sich mit der Zeit.
Die Folge sind dauerhafte Ertragsverluste, oft mehrere Prozent. In landwirtschaftlicher oder industrieller Umgebung kann der Verlust auch deutlich höher ausfallen. Schmutz wirkt wie eine Teilverschattung, belastet die Module und kann ihre Lebensdauer negativ beeinflussen. Leichter Regen verschmiert Staub zudem eher, als dass er ihn vollständig entfernt.
Wer seine PV-Anlage als Investition versteht, verlässt sich nicht auf das Wetter, sondern auf eine gezielte, materialschonende Reinigung. Wir prüfen den Verschmutzungsgrad, berechnen den wirtschaftlichen Nutzen der Reinigung und reinigen die Module fachgerecht mit speziellem PV-Equipment. So erreicht die Anlage wieder die Leistung, für die sie ursprünglich ausgelegt wurde.
